Archiv der Kategorie: Blogwelt

Score 78: Stabilität zwischen 85-90 Schlägen

scorecard_78Hallo an alle treuen Blogleser,

so wenig Blogeinträge wie bisher in diesem Jahr gab es noch nie… und ich hatte bisher auch noch nie so wenig Zeit für den Golfsport. Das schlägt sich leider auch in der Anzahl meiner geschriebenen Blogbeiträge nieder, was ich an dieser Stelle entschuldigen möchte. Vielleicht geht des dem ein oder anderen von Euch in diesem Jahr genauso. Will man dauerhaft und zügig im Golfsport voran kommen und die nächste Leistungsstufe erreichen, hat man nicht viele Chancen sich eine „Auszeit“ zu nehmen. Ok, ok… Ihr habt recht: Schaut man sich „einen“ Sergio Garcia an gilt dieser Satz möglicherweise nur eingeschränkt, aber sind wir mal ganz ehrlich… er ist ein Profisportler, der schon vor seiner Pause zur mentalen Findung vor einigen Jahren wieder auf höchsten Niveau gespielt hat und noch stärker zurückgekommen ist. Das hat herzlich wenig mit dem Amateursport zu tun. Diese etwas harte „Pille“ musste ich in diesem Jahr erstmal schlucken. Trotzdem bin ich immer noch „golfkrank“ und es treibt mich in meiner restlichen Freizeit immer wieder zum Training auf die Range oder auf den Platz. Sei es nur um den Kopf frei zu bekommen oder neue Schwunggedanken und Bewegungsmuster zu verinnerlichen. Die beste Medizin!
Halbjahres-Fazit:
Zeit zur Mitte des Jahres für ein Fazit, da es nicht mehr lange dauern wird, bis die nächsten Clubmeisterschaften anstehen. Ziemlich erschreckend, denn wenn ich so in meinen Turnierkalender schaue, habe ich bisher eine Hand voll Turniere gespielt. Alles in allem war die erste Jahreshälfte von der großen Veränderungen geprägt, welche vor allem im beruflichen und auch privaten sehr erfolgreich verlaufen sind. Sobald ich mich aber dem Golfsport etwas widme bin ich gefühlt vom „Score 78“ soweit Entfernt wie die Erde vom Mond. Aber halt… wie war das mit dem mentalen…???  Es gibt auch positive Dinge und zwar endlich Stabilität im Bereich der 85-90 Schlägen. Dank ein paar grundlegenden Veränderungen im Schwung, deutlich besseren, wiederholbaren  Ballkontakten und daraus resultierenden höheren GIR-Wert (Green in Regulation) kratze ich immer wieder an meiner Bestmarke vom Juli 2013. Grund genug positiv zu denken. Außerdem habe ich meine Golfbag „ausgemistet“ und ab sofort beschlossen: in meiner Tasche gibt es keinen Platz mehr für Schläger die nur Spazieren gefahren oder getragen werden. Doch das ist gar nicht so einfach. Gerade was den Kauf eines passenden Holz 3 angeht bin ich immer noch etwas ratlos. Neu in meiner Tasche ist seit diesem Monat ein Cobra-Hybrid aus dem Jahr 2013 mit 19 Grad in Stiff. Mein Mizuno „Blade-Hybrid“ hat mich trotz tollem Schaft immer wieder zur Verzweiflung getrieben. Also raus aus der Bag und rein mit dem Hybrid von Cobra in der etwas gewöhnungsbedürftigen Modefarbe „neongrün“. Auch wenn es nicht das neuste Hybrid auch dem Markt ist… die Fehlerverzeihung, der weiche Impact und die Länge die man aus dem Teil rausholen kann, haben mich direkt überzeugt. So nun aber genug über Equipment geredet… wie geht es denn nun weiter??
Ausblick:
Die letzten 1 1/2 Monate bis zu den Clubmeisterschaften werde ich versuchen so oft es geht den kleinen weißen Ball zu bewegen. Anfang diesen Monats habe ich die erste 18-Loch Runde seit langem gespielt bei dem der Kopf mental so ausgeglichen war wie schon lange nicht mehr… vielleicht gelingt es mir doch nochmal zu einem kleinen Sprung noch vorne an zusetzen. Die Vorzeichen stehen eigentlich gar nicht so schlecht…  also ab auf die Range und weiter geht`s…

Euer McMulligan 

Score 78: Golf-Winterschlaf & Frohe Weihnachten

scorecard_78Es sind ein paar Monate seit dem letzten Blogeintrag zum Projekt „Socre 78“ vergangen… und spätestens nach dem „Schlechtwettereinbruch“ dürften auch viele Leser in den jährlichen Golf-Winterschlaf verfallen sein. Das bringt diese kalte Jahreszeit wohl leider mit sich. Meine Schläger stehen putzt in der Bag und warten auf ihren nächsten Einsatz im kommenden Jahr 2014. Mir war es total wichtig noch vor dem Jahreswechsel wieder mal ein „Lebenszeichen“ zu geben. Ein Zeichen, dass das Projekt „Score 78“ noch läuft und trotz etwas längerer Schreibpause auch dieser Golfblog noch lebt auch wenn ich zur Zeit der einzige Blogger bin, der noch schreibt.
In den letzten Wochen hatte ich sehr viel beruflich zu tun und habe einfach keine Zeit gefunden einen Blogeintrag zu schreiben. Meine Gedanken der Planung gehen aber schon wieder voll in Richtung neuer Saison. Um neue Motivation zu finden, musste aber eine Pause her. Eine Pause ohne Golfspielen, ohne Golf sehen (im TV) und ohne das Wort „Golf“ zu schreiben. Ich wollte in letzten Wochen keinen Golfschläger mehr anfassen, um nach einer langen Saison neue Motivation zu finden. Um meine Pause nicht zu gefährden, habe ich das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder einen Tennisschläger in die Hand genommen, denn ohne Sport geht es natürlich auch nicht. Bisher halte ich diese Pause ganz konsequent durch.  Auch wenn es in diesem Jahr nicht mehr klappen wird eine 78-Runde zu spielen, sofern nicht den letzten 8 Tagen des Jahres 2013 noch etwas außergewöhnliches (in meinen Träumen) passieren sollte, werde ich mein Vorhaben „Score 78“ in das nächste Jahr verlegen. Es ist natürlich immer etwas schade zu erkennen, dass man das Ziel in diesem Jahr nicht erreicht hat, aber ein Gefühl der Enttäuschung kommt bei mir trotzdem nicht auf. Viele Ziele habe ich in dieser Saison erreicht und bin sehr, sehr zufrieden und der „Hunger“ auf das Golfspielen wächst auch so langsam wieder. Es gibt viele Termine auf die ich mich jetzt schon wieder freue wie zum Beispiel die Rheingolf in Düsseldorf 2014, die ersten regenfreien, wärmeren Frühlingstage auf der D-Range oder auf den ersten Abschlag beim ersten Ligaspiel in der neuen Saison. Außerdem freue ich mich schon wieder auf die ersten Equipmenttests in der Winterzeit. Freut euch jetzt schon mal auf einen ausführlichen Test zumGolflaser Birdie 500„, einem Rangefinder der Firma RocketGolf UG.

Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten 2013 und einen guten Übergang ins neue Jahr 2014!!

McMulligan 

Score 78: Clubmeisterschaften 2013 – ein mentales Statement

scorecard_78Hallo an Alle!

Mittlerweile befindet sich die Golfsaison 2013 auf der Zielgeraden und seit  knapp 2 Wochen sind nun auch die Clubmeisterschaften gespielt.  Das unumstrittene „Highlight“ der Saison mit Ihren eigenen Gesetzen, denn das erbarmungslose Zählspiel „drohte“ und die Nerven lagen bei dem ein oder anderen wie jedes Jahr „blank“…
In den letzten Wochen vor der CM habe ich weiter 2-3 Mal pro Woche intensiv trainiert und ein paar Trainingsrunden gedreht und ein Turnier gespielt. Die Ballkontakte, gerade im langen Spiel, haben sich noch mal etwas verbessert.  Auch wenn ich im Herbst/ Winter noch viel Arbeit im Schwungtraining vor mir haben werde, hatte ich ein sehr gutes Gefühl in Vorbereitung. Als kleines „Warm up“ auf die CM hatte ich mich für ein Turnier der Golf Punk Tour Serie 2013 angemeldet. Die „Holsten“ Golf Punk Tour 2013 machte kurz vor der CM Halt an unserem Club. Eine gute Gelegenheit nach wochenlanger vorgabewirksamer Turnierpause endlich mal wieder etwas für die Turnierroutine zu tun. Nach einigen guten Trainingsrunden in den 80zigern auf umliegenden Plätzen (GC Mettmann, GC Dortmund, GC Kosaido Düsseldorf)  hatte ich mir für dieses Turnier einiges vorgenommen – halte dein Spiel mental zusammen. Meinen Fokus legte ich auf den vergangenen Runden immer wieder auf eine  gleichbleibende Konzentration, um den „mentalen Back Nine“ den Kampf anzusagen. Mittlerweile hatte ich zu diesem Zeitpunkt herausgefunden, dass es überhaupt keinen Unterschied mehr machte, ob ich auf den Front 9 startete und gut spielte und dann auf den Back 9 rumhackte, oder umgekehrt. Es spulte sich scheinbar immer ein ähnliches Muster ab. „Nun gut“, man könnte jetzt auch sagen, dass genau dass ein HCP ausmacht und der Konstanz ein Teil des ganzen widerspiegelt. Das würde ich sogar zum Teil so unterschreiben, Mir war jedoch auch in den vergangenen Wochen klar geworden, dass irgendwann in der naher Zukunft der „Tag  X“ kommen musste, an dem es ansatzweise über 18 Loch klappen würde.
Gedacht, gesagt, gespielt. So richtig weit nach vorne schießen konnte ich mich zwar bei dem Golf Punk Turnier noch nicht, aber ich konnte wenigstens meine Schlaganzahl mental so weit zusammen halten, dass am Ende eine Verbesserung des HCP dabei raussprang. „Yes Baby!“ Jetzt wird sich sicherlich der ein oder andere denken: „Man… was will er denn noch mehr???“ Und ja ich wollte noch mehr… aber ein erster Schritt in die richtige Richtung war getan, denn dieses Mal hatte ich mich endlich mal nicht komplett auf irgendwelchen Löchern abgeschossen!
Somit blieb nicht mehr viel Zeit bis zu den Clubmeisterschaften. Ich legte am Donnerstag vor der CM noch eine lockere Trainingseinheit auf Range und dem Puttinggrün ein und „chillte“ am Freitag vorher ohne einen Golfschläger in der Hand.

Clubmeisterschaften Tag 1:
Rechtzeitig am Vortag im Bett gewesen und dadurch gut ausgeschlafen startete ich mit einem guten Frühstück in den Tag. Auf Sky Sport lief die Wiederholung von der 2. Runde des 2. FedEx Cup Events der „Deutsche Bank Championship“. Mickelson ballte  seine Kugel rechts und links über den Platz des TPC Boston, sah kein Fairway spielte kaum Birdies aber rette unzählige PAR`s und lag immer noch in der Spitzengruppe mit -10 vorne. Irgendwie beeindruckend! Sein mentaler Biss, das Feuer in seinen Augen nach einem Lobshot mit „Monsterpin“ aus dem Rough, keine Ahnung woher er diesen Schlag gezaubert hatte, einfach großartig!
Meine Startzeit war um 11:50 Uhr. Also noch etwas Zeit zum entspannen, wobei ich die Anspannung schon direkt nach dem aufstehen merkte. Nachdem ich meine Golfbag gepackt hatte… blieb immer noch etwas Zeit. Ich lass in der aktuellen Ausgabe der Golfpunk (nein, nein… ich habe keinen Werbevertrag mit den „Jungs“ abgeschlossen…) und entdecke dabei einen interessanten kurzen Artikel von Christoph Günther: „Da ist das Ding – So gewinnen Sie die Clubmeisterschaften 2013“.  Einige seiner Tipps zur Vorbereitung hatte ich sogar in ähnlicher Form schon erledigt, sodass mich der bekannte Satz „Da ist das Ding“ noch mehr motivierte endlich zum Platz zu fahren und mich einzuspielen. Los ging`s.
Auf dem Weg zu Tee 1 konnte ich meine innerliche Anspannung nicht mehr wegreden und entschied mich schon auf der Range nur ein Eisen 4 am Abschlag zu nehmen um den Ball am ersten Loch sicher ins Spiel zu bekommen.
Ein paar lockere Probeschwünge und ab ging die Kugel in Richtung… linkes Rough. Ein hässlicher Hook direkt in das dicke Gras. Ein Auftakt nach Maß! Ich rettete das Bogey und spielte mich sehr schleppend über die ersten 9 Loch auf denen es zur Hälfte leider zu regnen begann. An Loch 9 war der Regen endlich abgezogen.  47 Schläge auf den Front. Was ein rumgehackte. Es mussten deutlich bessere 9 Loch auf den Back her, um mich nach dem ersten Tag in eine gute Position zu bringen, die weit genug vom Cut war. Da mir die Situation sehr vertraut war, gab es auch keinen Zweifel. Ich spielte, trotz schwerer Fahnenpositionen, eine 41 auf den Back 9 und kam mit einer 88 ins Clubhaus. Unterspielt! Wie gut dieser Brutto-Score war, sah ich erst am Abend, nachdem alle Spieler mit der 1.Runde fertig waren. „Yes!“ Geteilter 10.Platz in der Brutto-Wertung und 1.Platz in der Netto-Wertung sowie eine frühe Startzeit für Tag 2!

Clubmeisterschaften Tag 2:
BB_CM_2013_Tag2
Tag 2 der CM startete sehr früh für mich. Kein richtiges entspanntes Frühstück sondern nur ein Pott warmer Tee und ein 2 Brötchen vom Vortag… nur der bekannte Nougat/Nuss-Aufstrich durfte nicht fehlen Um mir ausreichend Zeit zum Einspielen zu ermöglichen, musste ich schon um kurz nach 7.00 Uhr auf dem Clubgelände sein. Während die Beregnungsanlage auf der Anlange noch für eine ordentliche Portion Wasser auf den Grüns und Übungsgrüns sorgte, stand ich auf den Rasenabschlägen und schlug meinen ersten Eimer Bälle im Sonnenaufgang auf der D-Range. Kalt war es und irgendwie war mein Schwung nicht so „rund“ wie am Vortag. Zumindestens meinte ich das zu spüren. Halbwegs warmgespielt ging es dann in Richtung Tee 1.

Um 8.30 Uhr stand ich am ersten Tee und machte mir wie am Vortag Gedanken über meine Schlägerwahl. „Plan the Play and Play the Plan“ dachte ich aber… nachdem ich am Vortag mein Eisen 4 so grandios ins linke Rough geschlagen hatte, zücke ich nun doch den Driver und schlug den Ball sicher in Richtung erstes Fairway… es wurde leider trotzdem ein DoubleBogey… no comment!
Auch diese zweite Runde hatte einige parallelen zur ersten, und irgendwie schaffte ich es immer wieder vor allem an Loch 5 total den Verstand zu verlieren und zog mir nach einem halbswegs geretteten Start wieder ein Triple Bogey rein. Damit war es leider schon sehr schwer geworden überhaupt nur den winzigsten Funken einer Chance zu haben die dritte Runde zu erreichen…  50 Schläge auf den Front „Holy Shit“! Egal… ich raffte mich noch mal auf und brachte die Runde mit einem Birdie an der 17 und Bogey an der 18 und 41 Schlägen auf den Back 9 zu Ende. Nochmal unterspielt und Clubmeister als Netto-Sieger in Gruppe A! „Da ist das Ding…!!“ Tatsächlich! Sportlich ein großer Erfolg und ein großen Sprung in Richtung Single-HCP.
Achso… übrigens… das FedEx-Cup Turnier auf dem TPC Bosten gewann dann schlussendlich doch nicht Phil Mickelson, sondern Hendrik Stenson. „Alter Schwede“! Gratulation!

Auch wenn ich leider auf den diesjährigen Clubmeisterschaften mein Spiel immer noch nicht so gut kontrollieren konnte, wie ich es mir gewünscht habe, bin ich ein Stück mehr konstanter geworden und der Tag wird kommen an dem die Front 9 so gut wie die Back 9 werden oder umgekehrt… ihr wisst schon was ich meine…! 🙂 

Viele Grüße,
McMulligan

European Senior Tour: Berenberg Masters 2013 Gutscheinverlosung: Gewinner stehen fest!

BBM_2013_VerlosungGutscheinHallo an Alle,

Schon in letztem Blogeintrag ging es um „the one and only“ Bernhard Langer. Und auch in diesem Eintrag spielt der deutsche Golfprofi eine wichtige Rolle, denn es ist wieder soweit! Ein weiteres hochklassiges Golfturnier der europäischen Tour wird erneut auf deutschen Boden ausgetragen: die Berenberg Masters 2013!
Das Turnier ist eines der großen Events der „European Senior Tour und mit einem Preisgeld von € 400.000 ist es auch noch eines der attraktivsten Events im Turnierkalender der Senior-Golfprofessionals in diesem Jahr!
Vor zwei Jahren wurden die Berenberg Masters (2010) das erste Mal im südafrikanischen Fancourt ausgtragen. Der erste Titelträger Boonchu Ruangkit kam aus Thailand. Nur ein  Jahr später (2011) wurde das Turnier im Golf- und Landclub Köln erstmals in Deutschland ausgetragen und wird auch in diesem Jahr ein herausragendes Teilnehmerfeld haben. Neben Bernhard Langer werden unter anderen auch Ian Woosnam, Sam Torrance, Carl Mason sowie auch Constantino Rocca abschlagen.
Bernhard Langer, der zweimalige Masters-Sieger aus den Jahren 1985 und 1993 ist Veranstalter der Berenberg Masters und dies allein garantiert schon hochklassigen Golfsport auf den sich alle jetzt schon  freuen können! Wer die Seniorgolfelite sehen will, kann dies schon vom 02.08. bis 04.08.2013 im Golf- und Landclub Köln tun. Bernhard Langer spielt im Moment hervorragendes Golf und ist auch weltweit einer der erfolgreichsten Spieler im Seniorengolf. Also für jeden Golffan ein absolutes Muss-Event!
Da der Online-Ticketverkauf schon vorbei ist, sind zur Zeit laut Homepage des Veranstalters nur noch Karten an der Tageskasse zu bekommen! Die Ticketpreise betragen € 20.00 für die Tageskarte oder € 40.00 für das gesamte Wochenende vom Freitag bis Sonntag.
Da ich auf der Rheingolf 2013 war, auf der es Gutscheine gab und noch zwei Eintritts-Gutscheine für einen ermäßigten Eintritt von € 5,00 (gültig beim Kauf einer Tageskarte für einen der Turniertage, einzulösen an der Tageskasse) habe, möchte ich diese gerne hier über den Blog verlosen.
Was müsst ihr tun, um die beiden Gutscheine für einen ermäßigten Eintritt zu den oben genannten Konditionen zu erhalten:

Beantwortet folgende einfache Frage und sendet per E-Mail (kein Postweg möglich) die Lösungantwort bis zum 29.07.2013 an unsere kleine Redaktion unter dem

Betreff: „BirdieBusters Gewinnspiel: Berenberg Masters 2013“ an
folgende E-Mail-Adresse:
sevendeuce72[at]web.de
(bitte das [at] durch @ ersetzen)

Gewinnfrage: Wo finden die diesjährigen Berenberg Masters 2013 statt?

a) Golfclub Gut Lärchenhof/ Puhlheim
b) Golf- und Landclub Köln
c) Golf- und Country Club Fleesensee

Mit der Einsendung der Antwort per E-Mail erklärt Ihr euch bereit, zukünftig  ggf. eine „BirdieBusters.de Newsletter“ an eure angegebene E-Mail-Adresse zu erhalten (keine Sorge zur Zeit gibt es noch gar keine!!). Das Los entscheidet unter allen bis zum 29.07.2013 eingegangenen E-Mails der Teilnehmer mit der korrekten Antwort des Gewinnspiels. Keine Sorge für alle die es ganz genau haben wollen folgen die Teilnahmebedingungen wie immer im Volltext! Ich wünsche euch viel Glück und Spaß bei den Berenberg Masters 2013.

Die beiden Gewinner von jeweils einem Gutschein für die Berenberg Masters 2013 stehen fest! Herzlichen Glückwunsch an:


Inga K.  und Rainer W.

Die Gewinner wurden heute per Mail benachrichtigt.

Viele Grüße McMulligan

Es gelten folgende Teilnahmebedingungen:
Veranstalter: BirdieBusters.de, Gewinnspielzeitraum: 23.07. – 29.07.2013. Die Teilnahme ist nur mit gültiger E-Mail jederzeit während der Laufzeit des Gewinnspiels möglich. Der Teilnehmer nimmt nach der Erfassung der Daten teil. Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Schweiz. Ausgeschlossen sind Mitarbeiter von BirdieBusters.de sowie deren Angehörige. Jede Person darf nur einmal teilnehmen. Die Teilnahme über automatisierte Massenteilnahmeverfahren Dritter ist unzulässig. Umtausch oder Barauszahlung eines Gewinns ist nicht möglich, Gewinnansprüche sind nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unter allen erfassten und gültigen Teilnehmern wird während des Gewinnspielzeitraumes  vom 23.07.2013 bis zum 29.07.2013 2 Gutscheine (im Wert von je 5,00 €) zum ermäßigten Eintritt, gültig beim Kauf einer Tageskarte für einen der Turniertage, einzulösen an der Tageskasse, verlost. Der Gewinner  wir per EMail benachrichtigt. Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb einer Frist von 24 Stunden Tagen nach Benachrichtigung verfällt der Anspruch endgültig. Der Gewinner der Gutscheinverlosungen wird per Email benachrichtigt und die Gutscheine werden direkt an die von den Gewinnern angegebenen Postadresse versendet. Eine Übergabe am Ort des Turniers ist möglich,  sofern zeitlich möglich. Bei nicht zustellbaren Postrückläufern verfällt der Anspruch. Die Daten werden für die Teilnahme am Gewinnspiel und zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung elektronisch verarbeitet und gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. BirdieBusters.de kann das Gewinnspiel jederzeit modifizieren oder beenden. Aus vorzeitiger Beendigung können keine Ansprüche hergeleitet werden. BirdieBusters.de ist berechtigt, einzelne Personen von der Teilnahme auszuschließen, sofern berechtigte Gründe, insbesondere ein Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen, vorliegen. Ggf. können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. Der Gewinn des Gutscheins berechtigt nicht automatisch zum Eintritt!

Bildquelle: http://www.google.de

Score 78: Grüße von Bernhard Langer

scorecard_78Hallo an Alle!

Wie im letzten Blogeintrag angekündigt, habe ich seit nun knapp 2 Wochen Urlaub und versuche mich u.a. in den letzten freien Tagen um alle Vorhaben zu kümmern, die bislang zu kurz kamen.
Ein ein meines Urlaubs habe ich in Österreich verbracht, wo ich neben vielen anderen sportlichen Aktivitäten auch zum Golfspielen kam, und zwar auf keinem anderen Kurs als dem von Bernhard Langer geplanten „Golf- und Country-Club Dachstein Tauern“ (Schladming), einem der Golf Leading Course in Österreich. Natürlich ein absoluter Pflichtbesuch!
Der PAR 71 Course liegt in der Steiermark zwischen Schladming und Gröbming und ist umgeben vom Bergmassiv der ortsständigen „Wolkenkratzer“ die sich bis zu 3000 m Höhe in den Himmel „bohren“. Ein wirklich toller Platz in eindrucksvoller Kulisse, zu dem ich demnächst noch einen Blogeintrag mit einem ausführlichen Platztest schreiben werde. Fotos folgen!
Natürlich bin ich auch während dieser Runde dem „Projekt Score 78“ weiter auf den Fersen geblieben. Wieviel Unterschied mentale Entspannung und Anspannung ausmachen kann, wird sicherlich auch wieder in diesem Blogeintrag deutlich.
Nach wie vor scheint sich mein Problem „der mentalen Back 9“ noch nicht gelöst zu haben und sich suche derzeit immer noch nach dem Schlüssel. Falls jemand auf die Idee kommt, ich würde nur „scorefixiert“ ständig am Rechnen sein,  dem ist nicht so. Bis nach Loch Nummer 10 wusste ich nur, dass ich nach den ersten 9 Loch wohl sehr gut auf Kurs zum „Score 78“ lag und spürte wie sich mein Training der letzten Monate scheinbar endlich voll auszahlte. Ich hatte mich förmlich ein Rausch gespielt und war sogar meinem ersten „Hole in One“ näher gekommen als jemals zuvor (knappe 20 Zentimeter zum Loch). Es war einer dieser Tage an dem alles bisher zusammen lief. Leider passierte nach einer längeren Wartepause an Loch Nummer 10 das, was mir auf den letzten Runden so oft schon passierte: meine Konzentration riss ab und der „Flow“ war plötzlich weg. Erst nach Loch 10 wurde mir klar, was eigentlich erneut passiert war und nachdem sich die Enttäuschung gelegt hatte und ich mit 2 neuen Flighpartnern über den Platz ging (voraus spielte ein 4er-Flight gemütlich seine Runde) versuchte ich mich wieder in den Flow zu spielen, aber es gelang mir leider nicht mehr. Zwar spielte ich an der 11 wieder direkt PAR, aber danach war es für mich zu schwer in den Rhythmus der ersten 9 Loch zu kommen. Dank der guten „Front 9“ war der endgültige Score unter dem Strich zwar passabel, aber es hätte einer dieser Scores werden können, an einem Sommertag auf dem B. Langer Course Dachstein/Tauern im Juli 2013…

„Kopf hoch! Und weiter geht`s“ oder auf österreichisch (frei übersetzt) “ He oida des pack ma noo!“

Viele Grüße McMulligan

SC78_GC_DTS

Jahresrückblick outofbounds

Servus zusammen,

schon lange überfällig, aber besser spät als nie oder so ähnlich 🙂

Ich würde gerne ein paar Sätze über 2012, meine bisherige Golfer-Laufbahn sowie über 2013 schreiben als auch noch ein Schwungupdate zu geben.
2012 war kurzum gesagt ziemlich ernüchternd und um es vorweg zu nehmen hätte ich im Herbst 2011 nach meiner bestandenen Platzreife nie und nimmer gedacht, dass ich zu dem Zeitpunkt nach so vielen Trainingseinheiten noch so weit davon entfernt bin auch nur ansatzweise spielen zu können.

2012:
Spät angefangen nach der langen Winterpause nach bestandener Platzreife ging es erst Ende Mai / Anfang Juni los. Das Programm war eigentlich immer gleich. Fast jedes Wochenende ein paar Stunden Range und Kurzspiel, dazu alle 3,4 Wochen eine Trainerstunde zu zweit und ab August auch die ein oder andere 9-Loch Runde bzw. sogar 2 18-Loch Runden. Alles in allem hat sich nicht viel getan wenn ich ehrlich bin. Es gibt noch massig Fehlschläge (nur jeder dritte Ball fliegt überhaupt, jeder 10 fliegt gut aber auch die guten sind noch weit von solchen entfernt wo ich mal hin will.

Ich könnte nun ewig über meine Problemchen reden, in erster Linie ist es beim langen Spiel aber einfach das Thema dass ich den Ball nicht gut treffe und zusätzlich wenn ich treffe alles sehr kurz ist mit geringer Schlägerkopfgeschwindigkeit. E9 fliegt 100 Meter, E4 130. Da stimmt irgendwas nicht. Driver fliegt max. 150-160m Carry….echt zum verzweifeln. Trotz Trainerstunden, trotz viel Üben, da hätte ich echt gedacht, dass man das nach einer Saison schon etwas besser kann.

Ich vermute es hängt mit meinem sehr hohen Ehrgeiz zusammen und dem damit verbundenen mentalen Problem, das man zu viel will usw. Am mangelnden Üben oder Trainerstunden kann es jedenfalls nicht liegen.

Shortgame auf dem Platz wurde auch immer miserabler, nur habe ich da auch wenig geübt. Nur wundert es mich, dass ich damals während der Platzreife 40m Pitches ganz gut hinbekommen habe und aktuell bekomme ich da gar keinen Ball hoch. Entweder fliegt die Dreckskugel nur 10m weit oder im 45° Winkel nach rechts rollend auf dem Boden. Das nennt man dann Socket glaube ich 🙂

Die letzten Woche war ich häufiger in der Arena79 in Bottrop, auch inklusive Trainerstunde, aber besser wurde es nicht wirklich. Je länger ein Schläger, desto miserabler alles.

Umso frustrierender wenn man die Erstspieler in Jeans und Leihschläger auf einer Range trifft die ein E4 in der Hand haben und das locker über 150m gehauen wird, zwar technisch nicht schön, aber verdammt effektiv. Da würde man schon gerne mal alles hinschmeissen, aber das ist ja auch keine Lösung.

Ich bin zwar halbwegs davon überzeugt, dass die Fehlschläge immer weniger werden und man prinzipiell den Ball wird treffen können, dennoch ist es nicht ganz so cool, einen Driver Carry nur 150,160m zu hauen. Irgendwas stimmt da bei mir Grundsätzlich nicht. Habe in letzter Zeit so viel gelesen und Videos geschaut mit allen möglichen Tipps, so dass es eher immer schlimmer wurde, wenn ich dann einen Schlag ausüben wollte. Am besten ich mache weiter wie bisher…aber was soll man noch mehr tun (Berufstätig) außer jedes Wochenende 2,3 Stunden Range, alle 3,4 Wochen zu zweit eine Trainerstunde, wenn es trotzdem nicht laufen will? Ich kann ja auch nicht jedes Wochenende eine Trainerstunde nehmen… Helfen würde das vermutlich auch nicht.

2013:
Genug gejammert, was passiert 2013? Privat in den Essener Süden gezogen, sind wir gerade auf der Suche nach einer richtigen Mitgliedschaft und es sieht alles danach aus, dass wir beim GC Mettmann anfangen werden. Örtlich toll gelegen (nur 5 Mehrkilometer wenn ich von der Arbeit aus Düsseldorf über den Platz nach Hause fahre) und ein gutes Trainingsgelände inkl. Kurzplatz und natürlich 18-Loch Platz. Das Preismodell sieht auch gut aus. Am Samstag haben wir ein Termin vor Ort und dann wird das Ganze hoffentlich in trockene Tücher gebracht.

Zusätzlich steht im März ein Kurztrip nach Fleesensee an um u.A. auch eine Stunde beim Oliver Heuler zu buchen und mal zu schauen was aus seiner Sicht das Hauptproblem ist.

Equipment:
Vor 2 Tagen habe ich eine Cleveland Wedge (GC15,52°) ersteigert, da ich gemerkt habe das mein PW nur 42° hat und danach erst das SW mit 56° kommt. Mal schauen wie sich so eine Stahl-Blade-Wedge spielen wird. Schlimmer kanns ja nicht werden 🙂

Was noch dringend fehlt ist ein Trolly, vielleicht ein größeres Bag sowie ein Holz zwischen Driver und E4 bzw. 21° Hybrid. Mal schauen wann was gekauft wird. Sobald man im Club ist und 18 Loch spielt wird man das ein oder andere wohl dann benötigen.

Schwung:
Leider nicht in guter Qualität, dennoch würde ich gerne meine neuesten Schwünge  kurz posten, vllt. mag der ein oder andere ja etwas dazu sagen!? Das einzige was mit auffällt, wenn ich meine alten Schwünge mit Neueren vergleiche: Ich bleibe etwas besser in meiner Position und gehe nicht mehr mit dem Oberkörper nach oben beim Rückschwung. Ob das nun ein Erfolg ist oder nicht…. die Bälle fliegen jedenfalls nicht besser 🙂

Was auch noch etwas frustriert: Mein Schwung sah generell schon mal besser aus vor paar Monaten und ich habe auch schon mal für meine Verhältnisse richtig gut gespielt, vor allem das Shortgame und kurze Par3s und es ist alles nicht besser sondern schlechter geworden. Und das im Anfangsstadium wo es eigentlich erstmal eine Weile besser werden sollte statt stagnieren oder gar schlechter werden.

Ob das nun alles nun mental oder Unvermögen ist… who knows?

Ich hoffe, dass ich diesen Artikel mal in 5 Jahren lesen und herzhaft lachen werde 🙂

PW von hinten:

PW vorne:

Driver hinten:

Driver vorne:

Ziele:

Longtherm: Single HCP und Driver Carry > 200m sowie E4 >160m

Midtherm: Turniere spielen, HCP unter 40, weniger komplette Fehschläge

Shortterm: Viel trainieren

Jahresrückblick: BirdieBusters 2012

Liebe BirdieBusters Blogleser!

Das Jahr 2012 geht vorbei und an dieser Stelle bedanken wir uns für Euer Interesse, Euren vielen Kommentare und Anregungen. Wir wünschen Euch einen guten Übergang ins neue Jahr 2013 und freuen uns Euch auch im nächsten Jahr wieder mit vielen Informationen rund um den kleinen weißen Ball zu versorgen… Einen kleinen Bericht über den Blog mit ein paar Zahlen und Daten findet Ihr weiter unten. Wir wünschen Euch ein… 

„Happy New Year 2013!“

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

USGA: Regel 14-1b „Was wieder einmal (fast) alles verändert…“

Es ist also nun offiziell!
Ab dem Jahr 2016 wird das Fixieren des Golfschlägers (hier insbesondere des Putters) am Körper von der R&A und USGA untersagt. Die Länge des Putters bleibt aber weiterhin frei wählbar. R&A und USGA scheinen sich hier eine unerwartete Lösung ausgedacht zu haben… eine Lösung „die wieder einmal (fast) alles verändert“, um es mit dem werbewirksamen Slogan zu sagen. „Zum Glück darf ich weiterhin Cross-Handed putten…!“ Was haltet ihr von dieser neuen Regelung? Ist diese eurer Meinung nach überhaupt notwendig? Diskutiert in denn Comments!


Bildquelle: (C) USGA