Score 78: Stabilität zwischen 85-90 Schlägen

scorecard_78Hallo an alle treuen Blogleser,

so wenig Blogeinträge wie bisher in diesem Jahr gab es noch nie… und ich hatte bisher auch noch nie so wenig Zeit für den Golfsport. Das schlägt sich leider auch in der Anzahl meiner geschriebenen Blogbeiträge nieder, was ich an dieser Stelle entschuldigen möchte. Vielleicht geht des dem ein oder anderen von Euch in diesem Jahr genauso. Will man dauerhaft und zügig im Golfsport voran kommen und die nächste Leistungsstufe erreichen, hat man nicht viele Chancen sich eine „Auszeit“ zu nehmen. Ok, ok… Ihr habt recht: Schaut man sich „einen“ Sergio Garcia an gilt dieser Satz möglicherweise nur eingeschränkt, aber sind wir mal ganz ehrlich… er ist ein Profisportler, der schon vor seiner Pause zur mentalen Findung vor einigen Jahren wieder auf höchsten Niveau gespielt hat und noch stärker zurückgekommen ist. Das hat herzlich wenig mit dem Amateursport zu tun. Diese etwas harte „Pille“ musste ich in diesem Jahr erstmal schlucken. Trotzdem bin ich immer noch „golfkrank“ und es treibt mich in meiner restlichen Freizeit immer wieder zum Training auf die Range oder auf den Platz. Sei es nur um den Kopf frei zu bekommen oder neue Schwunggedanken und Bewegungsmuster zu verinnerlichen. Die beste Medizin!
Halbjahres-Fazit:
Zeit zur Mitte des Jahres für ein Fazit, da es nicht mehr lange dauern wird, bis die nächsten Clubmeisterschaften anstehen. Ziemlich erschreckend, denn wenn ich so in meinen Turnierkalender schaue, habe ich bisher eine Hand voll Turniere gespielt. Alles in allem war die erste Jahreshälfte von der großen Veränderungen geprägt, welche vor allem im beruflichen und auch privaten sehr erfolgreich verlaufen sind. Sobald ich mich aber dem Golfsport etwas widme bin ich gefühlt vom „Score 78“ soweit Entfernt wie die Erde vom Mond. Aber halt… wie war das mit dem mentalen…???  Es gibt auch positive Dinge und zwar endlich Stabilität im Bereich der 85-90 Schlägen. Dank ein paar grundlegenden Veränderungen im Schwung, deutlich besseren, wiederholbaren  Ballkontakten und daraus resultierenden höheren GIR-Wert (Green in Regulation) kratze ich immer wieder an meiner Bestmarke vom Juli 2013. Grund genug positiv zu denken. Außerdem habe ich meine Golfbag „ausgemistet“ und ab sofort beschlossen: in meiner Tasche gibt es keinen Platz mehr für Schläger die nur Spazieren gefahren oder getragen werden. Doch das ist gar nicht so einfach. Gerade was den Kauf eines passenden Holz 3 angeht bin ich immer noch etwas ratlos. Neu in meiner Tasche ist seit diesem Monat ein Cobra-Hybrid aus dem Jahr 2013 mit 19 Grad in Stiff. Mein Mizuno „Blade-Hybrid“ hat mich trotz tollem Schaft immer wieder zur Verzweiflung getrieben. Also raus aus der Bag und rein mit dem Hybrid von Cobra in der etwas gewöhnungsbedürftigen Modefarbe „neongrün“. Auch wenn es nicht das neuste Hybrid auch dem Markt ist… die Fehlerverzeihung, der weiche Impact und die Länge die man aus dem Teil rausholen kann, haben mich direkt überzeugt. So nun aber genug über Equipment geredet… wie geht es denn nun weiter??
Ausblick:
Die letzten 1 1/2 Monate bis zu den Clubmeisterschaften werde ich versuchen so oft es geht den kleinen weißen Ball zu bewegen. Anfang diesen Monats habe ich die erste 18-Loch Runde seit langem gespielt bei dem der Kopf mental so ausgeglichen war wie schon lange nicht mehr… vielleicht gelingt es mir doch nochmal zu einem kleinen Sprung noch vorne an zusetzen. Die Vorzeichen stehen eigentlich gar nicht so schlecht…  also ab auf die Range und weiter geht`s…

Euer McMulligan 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s