McMulligan`s Schwungtagebuch 2012

Hallo an alle Blogleser!

Meine letzten Blogeinträge habe ich noch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt geschrieben. Mittlerweile ist es ein paar Grad wärmer geworden, aber leider nicht viel. Der April zeigt sich im Moment von seiner kühlen und eher regnerischen Seite. Die frühlinghaften Tage lassen sich im Moment noch an einer Hand abzählen. Trotzdem habe ich meinen Ansagen aus dem vorletzten Blogeintrag endlich auch Taten folgen lassen. Da ich in dieser Saison leider nur sehr wenig Zeit zum Training habe, möchte ich die Zeit die mir zur Verfügung steht so effektiv wie nur möglich nutzen. Vor ein  paar Wochen habe ich mir Gedanken zu meinem Trainingsplan gemacht in dem ich mich erstmal intensiv um den Schwung kümmern werde. Seit circa einem halben Jahr „stecke“ ich in einer größeren Schwungumstellung fest und treffe daher kaum gute Bälle. Auf den Runden fällt es mir daher sehr schwer einen guten Score zu spielen und wenn es zusätzlich mental aus dem Ruder läuft, schaffe ich es nicht mehr den Score zusammen zu halten. Diese Probleme müssen sich im Laufe dieser Saison ändern und dazu muss sich auch mein Schwung weiterentwickeln. Um dieses trainingsintensive Ziel ausdauernd zu verfolgen, habe ich mich entscheiden ein kleines „Schwungtagebuch“ zu führen. Zum einen soll mich das Tagebuch motivieren, den harten Weg auch wirklich durchzuhalten, zum anderen möchte ich gerne die kleinen und auch großen Erfolge etwas dokumentieren und mit allen interessierten Lesern auch diskutieren.

Um wirklich effektiv am Schwung arbeiten zu können, habe ich mir eine kleine digitale Highspeed-Kamera von Casio gekauft. Meine Wahl ist dabei auf die Casio Exilim EX-FH 100 gefallen. In einem kommenden Blogeintrag werde ich hierzu ein paar mehr Details geben. Der große Vorteil einer Highspeed-Kamera besteht darin, seinen Schwung mit einer großen Anzahl an Bildern als HS-Video zu speichern. Der Schwung kann so bis ins Detail analysiert werden. Derzeit spiele ich noch etwas mit den manuellen Shutter-Einstellungen der Kamera, um die Belichtung der Videos zu optimieren. Videos im HD-Format (und damit in einer besseren Qualität) sind übrigens im Highspeed-Modus nicht möglich.
Schon die ersten Highspeed-Schwungaufnahmen haben mir wichtige Erkenntnisse gebracht, die zwar nicht alle ganz neu waren, aber ich nun eine Ist-Analyse meines Schwungs vornehmen konnten. In der letzten Saison hatte ich gefühlt schon deutlich bessere Ballkontakte, aber das Potential der Weiterentwicklung des alten Schwung war nahezu erschöpft. Auch wenn es seit Monaten nicht sonderlich gut läuft, heißt es ab sofort nur noch: Training…, Analyse…, Training…, Analyse…, Pro-Training/ Kontrolle… und von vorne. Also auf geht`s!

Erste Schwunganalyse vom 13.04.2012 Part 1

Erste Schwunganalyse vom 13.04.2012 Part 2

Als nächstes werde ich die Ergebnisse des ersten Trainings veröffentlichen.
Viele Grüße,
McMulligan 

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5 Kommentare zu “McMulligan`s Schwungtagebuch 2012”

  1. Ja, ich weiss… du wirst sehen, dass sich ein wenig in den kommenden Schwungvideos auch in diesem Bereich schon getan hat, denn ich mache mir fast noch mehr Gedanken über das Außenband am linken Sprungelenk. 😉

  2. Da kommt das eine zum anderen. Würde an deiner Stelle das Training nicht nur golfspezifisch angehen, sondern im auch unter Gleichgewichts- und Statikaspekten!

  3. Die Schwungverlagerung und das Gleichgewicht sind ein großes Thema bei mir. Ich werde versuchen zusätzlich daran in der Saison zu arbeiten. Mal schauen was daraus wird 😉

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