Wie ging das nochmal….? How to break 90

Die neue Saison steht in den Startlöchern. Der schöne Pushhook mit dem Driver hat sich vorübergehend in einen Pullfade verwandelt und auch die Eisen laufen noch nicht sooo richtig gut. Es ist also noch massig Arbeit zu erledigen, doch ich denke da bin ich nicht der einzige. Aber: „Wie ging das nochmal mit den Scores? Wie hat man damals 90 geknackt ?“ Hat man jedes zweite Loch PAR gespielt und den Rest gestrichen, oder reichte ein guter Bogey-Par-stretch um glücklich ins Clubhaus zu gehen? Diese Fragen stelle ich mir gerade 😉

In der Theorie ist eine Score unter 90 gar nicht so schwer.

Ich habe mal die „Rules to break 100/90/80“ gegoogelt:

Break 100: Eliminate penalties and fat/useless shots.  Double bogey every hole but par 3s is a 104.  W/o penalties and useless shots its relatively easy to break 100.  Nothing to do with good putting.

Break 90: Consistent contact, consistently get on the green from within 100 yards (bzw. 100 Meter)  in 1 shot, consistently 2-putt when on the green.  Putting begins to matter, but only in not 3-putting.  The most efficient way to break 90 is to bogey alot of holes and grab 2-3 GIR 2-putts per round. Must avoid penalties! Know when & where to lay up. Know where to miss to avoid bringing double bogeys into play

Break 80: Scoring matters.  All about consistent long game, excellent short game.  Hit at least 8 Greens. Get up and down on at least 4 Greens. Putting and chipping absolutely vital to break 80.

Also, so schwer ist es garnicht… Ball im Spiel halten und mit den kurzen Eisen gut treffen.

Auch zu diesem Thema gibt es reichlich Literatur zur Vertiefung 😉

Good luck & have Fun.

cpt Ho0k

bildquelle: http://www.golfloco.com
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Ein Kommentar zu “Wie ging das nochmal….? How to break 90”

  1. Mein erstes Mal unter 90 war auch gleichzeitig meine erste Runde ohne Triple Bogey glaub ich. Totalausfälle vermeiden reicht idR aus mmn, man braucht einfach das Zählspiel-Mindset und muss auch mal um einen Doppelbogey kämpfen.
    Schreib doch mal was zu deiner R300 vs. S300 Schaftgeschichte, finde Erfahrungen da immer interessant, weil ich mir selbst immer so unsicher bin mit den Schäften 🙂

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