Optishot Golfsimulator, Teil 2

Ein weiterer Abend mit dem Optishot Golfsimulator liegt hinter uns. Wie versprochen ergänze ich meinen Bericht zu dem Gerät.

Zunächst sei gesagt, dass wir wieder großen Spaß hatten. Der Reiz des Unbekannten war zwar weg, aber die Freude am Spiel war fast noch größer als beim ersten Mal. Der im ersten Bericht geäußerte Gesamteindruck hat sich im Großen und Ganzen bestätigt. Auffallend war, das sich alle Spieler besser auf die Tücken des Optishots eingestellt hatten. Wie beschrieben sind die Kurven wenn der Ball einen Slice oder Hook macht extremer als in echt, mit diesem Wissen ausgestattet, haben wir den Zielpunkt häufiger am Rechner verändert, was zu besseren Resultaten führte. Außerdem gelangen uns diesmal auch deutlich mehr gerade Schläge.

Da wir bei unserer ersten Runde noch das Problem hatten, das wir tiefer standen als das Gerät, haben wir uns diesmal aus einem Teppich und Holzbrettern ein Abschlagspodest gebaut, ein Umstand der das Spielen realistischer und besser gemacht hat. Zudem mußten wir diemal nicht frieren, da wir in mein Wohnzimmer umgezogen sind.  Eigentlich hatten wir auch vor einen Beamer zu benutzen, leider hat es kurzfristig doch nicht geklappt, so dass wir erneut nur den Laptop als Monitor nutzen konnten. Allerdings wurde dieser in Schlagrichtung plaziert, was auf jeden Fall besser war, als die seitliche Positionierung beim ersten Mal, wo man als Spieler oft geneigt war, zu schnell aus der Endposition des Schwungs zu gehen, um den Monitor zu betrachten. Mit einem Beamer, wird das sicherlich noch besser funktionieren!

Auch diesmal war das Endresultat recht realistisch. Die beiden regelmäßigen Golfer landeten mit einigen Schlägen vor dem Wald- und Wiesengolfer. Ich persönlich fand mein Ergebnis ganz in Ordnung. Ich habe 5 mal Par gespielt und sogar einen Birdie hingelegt, aber auch eine satte 9 auf einem Par 4 … fast wie in echt (zumindest eine 9 gelingt mir regelmäßig – leider ganz im Gegensatz zu einem Birdie)! Was ich erneut sehr nervig fand, waren zwei Dinge:

1. mein extremer Slice, den ich zwar auf dem Platz auch habe, aber lange nicht in der Ausprägung und Häufigkeit                                           

2. die Annäherung an die Greens. Schläge um die 60 Meter sind bei mir eine reine Lotterie. Mit (gefühlt) dem gleichen Schwung blieb ich meist zu kurz  aber immer wieder auch mal deutlich zu lang. Da das Problem aber am häufigsten bei mir auftrat, muss man wohl davon ausgehen, dass das Problem daher kommt, das die Software gecheatet wurde und mich benachteiligt hat…..oder ich einfach zu schlecht Golf spiele!

Trotzdem war der Abend super! Ich mag den Optishot und freue mich auf den nächsten Abend – dann hoffentlich auf einer Leinwand!

Macht gut

Nice Slice

Link: www.optishotgolf.de

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4 Kommentare zu “Optishot Golfsimulator, Teil 2”

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