Rücken zum Ziel

In meinem letzten Beitrag habe ich ja irgendwas von Schulterdrehung maximieren und Armrotation minimieren gefaselt. Diesen Gedanken möchte ich nun weiter fortführen, da ich in einem Buch eine ganz gute und mMn passende Seite dazu gefunden habe. Die Lektion heißt „Rücken zum Ziel“ aus Golf Schwunggedanken von Kölbing und Jordan. Ich möchte diese Lektion hier kurz zusammenfassen, da sie viele Schwungprobleme direkt beseitigt.

Zitat Schwunggedanken von Alexander Kölbing und Andreas Jordan BLV 2009 Seite 70: „[…] Während sich bei Spitzenspielern ausnahmslos die Bewegung der rechten Körperhälfte nach unten studieren lässt, ist es mit dem „down plane“ bei Normalsterblichen jedoch so eine Sache: Nur wenige Zentimeter die rechte Schulter, bevor sie runter geht >außen herum< gedreht und der allseits beklagte Slice ist die fast unvermeidliche Folge. […] Treffen Sie den Ball mit dem Gefühl, dass der Rücken immer noch zum Ziel weist! Durch den Rückschwung in Position gebracht, setzen Sie nun alles daran, dem Ziel auch während des Vorschwungs den Rücken zuzukehren. Ganz automatisch muss nun die rechte Schulter den gewünschten Weg nach unten antreten. […] Es handelt sich hierbei nur um eine kontrafaktische Vorstellung. Zwangläufig wird ja der Oberkörper bis zum Treffmoment wieder einer Rotationsbewegung unterzogen. Doch als gedankliche Stütze für den Vorschwungstart kann das egal sein. Viel wichtiger ist: Den Rücken zum Ziel drehen und in dieser Oberkörperposition während des Vorschwungs so lange wie möglich verharren. […] Dieser Schwunggedanke ist höchsteffizient und löst eine Unmenge von Schwungproblemen.“

 Anbei ein Bild aus diesem Buch. Ich hoffe, die Autoren hauen mir nicht den Kopf ab – eigentlich mache ich ja nur Werbung für das Werk , welches wirklich gut gelungen ist!

Seitdem ich diesen Gedanken befolge, bringe ich viel mehr echtes Lag an den Ball und hitte einfach konstanter. Try it !

Morgen geht´s nun erstmal zu Besuch auf einen der Top-Plätze im Münsterland, dem Golfclub Wilkinghege. Ein wunderschöner Parklandkurs. Wir werden zu viert einen Chicago-Scramble spielen. Ich hoffe das wird nicht zu teuer mit den Handicapschonern an Board *fg*- aber wir wechseln ja nach 6 Loch die Paarungen durch.

Platztest und Fotos folgen…

hit it hard – so long,

Cpt ho0k!

Quelle Text und Bild: Schwunggedanken von Alexander Kölbing und Andreas Jordan BLV 2009  Seite 70/71
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